In der Schleiz habe ich die Führung in der Meisterschaft verloren, aber nicht den Willen sie mir zurückzuholen und damit auch den Titel “Sieger Deutscher Seriensport Cup Klasse 7″. So eine Niederlage kann sehr motivierend wirken und ruft nach Revange. Leider wurde diese Motivation mir am Tag der Abreise durch eine herrlich schmeckende Magenverstimmung genommen. Da halfen dann auch nicht die vielen aufmunternden Worte meiner Freunde. Aber genug gejammert, das Wetter sollte gut werden und es ging wieder in den von mir geliebten Osten. Diesmal wagten wir uns sogar noch weiter in das Feindesgebiet namens Ostdeutschland. Bei Klettwitz gelegen, unweit der polnischen und tschechischen Grenze sollte nun der Kampf am Laustizring zwischen Michael und mir um die Meisterschaft in der Klasse 7 stattfinden. Wer vor dem anderen im Rennen die Ziellinie überqueren würde, hätte auch den Titel inne. Ganz einfach also… Weiterlesen
Die Fahrt verlief dieses mal glücklicherweise unspektakulär ruhig. Kein geplatzer Reifen, kein verlorener Hänger. Unsere weibliche Begleitung sorgte für Ruhe und hielt Alex und mich bei Laune. Geplant war eine Ankunft gegen 1800 CEST (damals vor ca 10 Jahren befand sich Klettwitz noch in der EEST
), 2300 CEST sind es dann geworden. Empfangen wurden wir von der westlichen Vorhut, welche schon ein stark befestigtes Basis(zelt)lager eingerichtet hatte. Mit unserem Wohnmobil sicherten wir die Südwestflanke gegen Feinde ab und zelebrierten den üblichen Willkommensgruß unter Seriensportlern. Michael war wohl der Meinung, dass das Übernachten mit Freundin im Hotel schnell macht und zog sich relativ früh zurück. Dafür scheute er nicht das Risiko seine R6 zwischen unseren beiden GSXRs übernachten zu lassen. Sehr mutig
Freitag, Trainingstag: Wie schon der Abend war auch der Morgen sehr kühl. Das Ende der Saison war früher als erwartet gekommen. Die GSX-R war vorbereitet, ein neuer Motordeckel verhinderte weiteren Flüssigkeitsverlust. Ich machte mir allerdings ein wenig Sorgen um die weiche Mischung meines Metzelers. Wie auch viele anderen beschloss ich deshalb den ersten Turn ausfallen zu lassen. Am diesem Tag standen 9 Turns auf dem Programm des All-InTeams. Es wartete also genug Fahrzeit auf uns. Der Seriensportlauf stand für den folgenden Tag (Samstag) an.
Samstagsläufe sind wesentlich angenehmer. Man hat vielleicht eine etwas stressige Anfahrt, sofern man sich den Freitag nicht freinimmt und kein Training davor stattfindet, dafür kann man nach dem Rennen den Tag gemütlich ausklingen lassen und muss nicht eilig zusammenpacken nach den Rennen.
Ich hatte für den Freitag keine besonderen Traininseinheiten geplant. Ziel war es eine passende Übersetzung und endlich vertrauen zum neuen Motorrad zu finden. Während ersteres kein Problem darstellte und nach dem ersten Turn erledigt war wollte sich zweiteres nicht einstellen. Leider hatte ich (wieder) keine Möglichkeit gehabt vorab das Fahrwerk einstellen zu lassen. Bei jedem Schräglagenwechsel vollführte das Motorrad einen Eiertanz sondergleichen. Auch dem Hinterreifen war das zuviel und nach dem 2. Turn (mal wieder) folgte er seinem Bruder aus der Schleiz in das Reifenparadies. Dazu muss man sagen, dass der Lausitzring zwar in einer großen flachen Ebene liegt, der Asphalt hingegen gleicht einer Hügellandschaft.
Den Tod des Reifens wollte ich nicht hinnehmen (vielmehr mein Geldbeutel) und so belebte ich ihn vor jedem Turn wieder. Ein paar Herzinfarkte des Reifen später (Rutscher), einigten wir uns (mal wieder) darauf das ich ihn Abends endlich in den Reifenhimmel aufsteigen lassen würde. Ich sollte nur einen Gang zurück schalten, dafür würde er mich nicht stürzen lassen.Michael ging es nicht viel anders, und wie (befreundete
) Konkurrenten das so tun, tauschten wir im letzten Turn die Bikes. Ich wollte ja schon immer mal eine R6 fahren…
Fremdgegangen: Ein Turn auf der R6 — Man merkt direkt es ist eine 600er wie die GSX-R 600 aber doch ganz anders. Die beiden haben ganz unterschiedliche Charaktere. Die GSX-R ist ein Allround-Bike. Draufsetzen, losfahren, wohl fühlen. Von Haus aus ist die R6 der GSX-R auf der Bremse haushoch überlegen. Durch die Kurve fährt sie wie auf Schienen und vermittelt größtes Vertrauen. Bleibt man im richtigen Drehzahlbereich geht es brachial vorwärts. So wirkt sie den ersten Blick der Suzuki um Längen vorraus zu sein. Die Bremse ist ein wirklicher Nachteil der GSX-R. Selbst mit Magurapumpe kann sie der R6 nicht ganz das Wassser reichen. Dafür ist sie wesentlich gutmütiger wie die R6. Auch bei 10T U/min geht es noch vorwärts - die R6 muss da erstmal Anlauf nehmen. Sie ist nicht so stabil in der Kurve, lässt aber leichter Korrekturen zu. Die R6 ist beim Wechsel der Schräglagen nicht ganz so handlich wie die GSX-R dafür aber ruhiger und nicht so nervös.
Es war auf jeden Fall ein Erlebniss. Mal sehen was ich nächstes Jahr fahren werde…
Freitagabend: Mein Fazit — Zu meiner GSX-R konnte ich noch kein wirkliches vertrauen aufbauen. Sie vermittelte einfach kein Gefühl von Sicherheit und liess mich auch nicht annähernd an meine Zeiten von vor 2 Monaten anknüpfen. Erfreulicherweise kam aber Alex dafür umso besser mit seiner 750er zurecht und konnte sich berechtigte Hoffnungen auf eine gute Platzierung in der Klasse 3 machen. Abends wurde dann noch die Anmeldung und die technische Abnahme für das Seriensportevent durchlaufen und nach einem leckerem Salat, gemacht von unseren weiblichen Begleitungen, ging es früh ins Bett um fit für den kommenden Tag zu sein.
Samstag, Tag der Entscheidung
Der Morgen + DP 1 und 2: Nachdem die Frauen im Team uns zur Nahrungsaufnahme gezwungen hatten, sollte es auch Geschenke für die Suzis geben. Ich wechselte auf Dunlops und passte nochmals die Übersetzung an. Auf Anhieb ging es in den beiden folgenden Dauerprüfungen eine Sekunde schneller im Kreis. Der Eiertanz war zwar noch der selbe aber in Schräglage vermitttelten die neuen Reifen mehr Sicherheit. Probleme bereitete mein rechter Unterarm. Der verbaute Kurzhub - Gasgriff war extrem schwergängig bei gleichem Weg wie ohne Kurzhub (Im Nachhinein stellten sich falsch verlegte Gaszüge + einem ausgefransten Zug heraus). Ich machte mir Sorgen die komplette Renndistanz durchhalten zu können. Von den Zeiten her lag ich vor Michael, aber schon in Schleiz konnte er im Rennen 2 sek schneller fahren als in der DP. Es war also noch alles offen…
Vor dem Rennen: Die Nervösität stieg und stieg. Die Zeit bis zum entscheidenden Rennen schien unendlich. Ich überlegte mit welcher Taktik ich ins Rennen gehen sollte. Michael startete von 1, ich von 2. Er ist ein guter Starter und sollte er keinen Fehler machen würde er mindestens genauso gut wegkommen wie ich. Allerdings bin ich etwas stärker auf der Bremse und hatte die innere Spur. 2 Tatktiken blieben zur Auswahl:
Taktik 1: Ich hefte mich vom Start weg an sein Hinterrad, setze ihn unter Druck und greife in den letzten beiden Runden an.
Risiko: Ist schon in Schleiz so richtig schiefgegangen.
Taktik 2: So früh wie möglich vorbeigehen, Pushen, Vorsprung rausfahren.
Risiko: Mit mehr (Sturz)Risiko verbunden.
Bevor ich mich zu einer Entscheidung durchringen konnte, sollte es auch schon losgehen. Dieses mal starteten wir nicht wie gewohnt mit Klasse 4 sondern mit Klasse 2 (2 Zylinder). Die Dinger kannte ich noch vom Nürburgring und sind ******** ( ******** = scheisse) schwer zu überholen. Wir rollten in die Startaufstellung für die Warmuplap — und da war es wieder zum ersten mal an diesem Wochenende: Dieses Gefühl was wohl uns alle Zynder verbindet und kaum ein aussenstehender versteht. Du rollst aus auf die Strecke, vergisst alles um dich drum herum. Kein Gedanke an die Arbeit, kein Gedanke an Verpflichtungen, keine Sorgen — Entspannung pur vermischt mit Adreanalin in seiner reinsten Form. Du drehst dich nach rechts, Daumen hoch zu deinem schärfsten Konkurrenten und Freund, drehst dich nach Links: Kopf nicken und ein gemeinsames Lächeln hinter dem verspiegelten Visier. Es geht in die Warmup - Lap, kurz zuvor wurden hier die ersten entscheidenen Schlachten um den letzten Sieg in der Seriensport - Meisterschaft 2009 geschlagen. Die Nervösität ist absoluter Konzentration gewichen. Die Entscheidung ist plötzlich ganz schnell getroffen. Ein zweites Schleiz sollte es nicht geben. Sturzrisiko… pfffff…. was ist das… tut ja nicht weh. Wenn schon, denn schon - und zwar richtig…
Das Rennen: Ich nehme wieder meine Startaufstellung ein. Konzentriere mich auf dieAmpelschaltung. Ich brauche nun einen guten Start. Genau in dem Moment, in dem die Klasse 2 startet, werde ich aber abgelenkt. War deine Bewegung auf meiner linken Schulter? Ich wage einen kurzen Blick und sehe ein kleines Engelchen. Es trägt ein schmutziges, ehemals weißes Kleid. Ein Flügel ist fehlt, dafür ist auf selbiger Seite ein kleines Hörnchen gewachsen. Es blinzelt mich an. Ich kann nicht deuten was es mir sagen will. Dann ein Augenzwinkern. Verdutzt halte ich Blickkontalkt. Dann merke ich einen schwefelartigen Geruch von rechts. Das Teufelchen hat sich in Rauch aufgelöst. Das Engelchen schärft den Blick und weist nach vorne: GRÜN.
Michael kommt gut weg, mein Start ist durchwachsen. Links zieht eine weitere R6 vorbei. Maurice, Gaststarter aus Klasse 4 und dort dritter in der Meisterschaft. Mit Mühe kann ich das Vorderrad unten halten. Die erste Links naht. Maurice ist nicht schlechter wie ich auf der Bremse. Wir kommen beide an Michael ran, aber er hat die innere Linie. Ich muss mich an dritter Stelle einreihen. Die nächsten Turns verlaufen unverändert. Jeweils Rad an Rad durchlaufen wir die Kurven.
Dann geht es auf die Abcoa zu. Eine lange 180° Rechts. Man kann sehr, sehr spät reinbremsen. Mit 600ern ungefähr beim 50m Schild. Kommt man allerdings von der inneren Linie ab, wird es sehr wellig. Überholt man dort außen ist das wie ein Orgasmus den man gerade mit seiner absoluten Traumfrau beim ersten Mal durchlebt. Ich habe mir den Spaß mehrmals am Wochenende gegönnt, um nach meiner Magenverstimmung wieder Lust aufs Biken zu bekommen. Ihr erwartet jetzt von mir, dass ich mir Maurice und Michael beide in der Kurve außen geschnappt habe. Dem war nicht so….
Unter meinem Helm bin ich am fluchen. Maurice und ich können beide schneller. Maurice fährt allerdings ausser Wertung und braucht nichts riskieren. Beim Anbremsen schreie ich ihm zu: “Mach Platz oder geh aus dem Weg!!!” (Für Maurice: “Go Ahead or leave and watch Family Guy in your Camper. You’re between me an Michael. Don’t try to be more than supporting actor -or I’ve to kill you!!!”
). Ungefähr auf Höhe des Scheitelpunkts (wir sind immer noch in Runde 1, Abcoa) macht Michael einen Fehler. Wie ich zuvor schon schrieb, bedeuted ein Fehler auf der R6 eine Spurnachaußenverlegung um einen Meter — genug das Maurice endlich durchgehen kann. Michael schließt leicht das Gas und zieht wieder nach innen. Beschleunigungsphase in der Abcoa: Wahrscheinlich leicht verunsichert folgt direkt der nächste Fehler — Michael öffnet zu sehr das Gas und wird wieder nach außen versetzt. Auf Höhe der äußeren Kerbs kann ich innen durchstechen. Vorbei!!!
Für die nächsten 2 Runden halte ich den Abstand zu Maurice konstant. Ich wage nicht mich umzudrehen. Das zum Engelteufelchen mutierte Engelchen hat mittlerweile den Platz auf meiner rechten Schulter eingenommen. In Runde 4, bei mitte der Start-Ziel drehe ich mich das erste Mal um. Ich kann sehen wie Michael gerade erst aus der Schikane rauskommt. Weiter vor mir sehe ich Maurice. ET (Engelsteufelchen) flüstert mir ins Ohr ich soll ihn ziehen lassen. Ich überlege einen kurzen Moment und mir fallen Franks Worte ein: “Kommste ohne Pott zurück jibbet Köln-Kalk Verbot”. Nun halte ich mich dort nicht wirklich oft auf, aber ich sollte mich wohl eher darauf konzentrieren VOR Michael ins Ziel zu kommen anstatt so einem verrückten Ami hinterher zu jagen.
Dann taucht vor mir der erste Zweizylinder Fahrer auf. Die nächsten Runden konzentriere ich mich darauf die Eingeholten aus Klasse 2 möglichst schnell und sauber zu überholen. Die meisten nehme ich auf der Bremse. Auch außen in der Abcoa muss wieder einer dran glauben
. Auf der Start-Ziel blicke ich in jeder Runde zurück. Der Abstand wächst leicht aber Michael bleibt dran. Auch auf die Rundenanzeige achte ich. Kurze Zeit später geht es auch schon in die letzte Runde. Unspektakulär ziehe ich an einen weiteren Klasse 2 Fahrer vorbei Ende der Gegengerade. Ich wähne mich in Sicherheit und biege auf die Startziel. Durch das letzte Rennen am Lausitzring weiß ich das die Zielflagge am Ende der Boxengasse gewunken wird und nur schwer zu sehen ist. Innerlich mache ich gerade Freudensprünge. Ich blicke nicht zurück und warte auf die erlösende Flagge. Doch da kommt keine…
Von meiner rechten Seite höre ich einen Schrei: “Breemmmsss du IDIOT… JETZT erst kommt die letzte Rundeee”. In dem Moment geht mir nur ein einziges Wort durch den Kopf “F**K”. Ich passiere total verwirrt das 100m Schild und ziehe die 20er Magura bis zum Lenker. “Bloß nicht gerade aus gucken, sondern ganz ganz - ganz tief in die Kurve rein… ” Mit Mühe und not bekomme ich so gerade die Links. Optimal ist was anderes… das Gegenteil. Die folgene Kombination bis zur Gegengerade fahre ich einfach nur grausam. Dann ist die Konzentration wieder da. Das hat Zeit gekostet - viel Zeit. Ich wähne Michael mit dem Messer zwischen den Zähnen an meinem Hinterrad. Mir läuft es kalt den Rücken runter. An Zurückblicken ist nicht zu denken… Flucht lautet die Devise. Etwas weniger als 2min können sich in so einem Moment wie eine Ewigkeit anfühlen. Es sind aber nur knapp 2 Minuten. Und im Gegensatz zur Ewigkeit sind diese aber glücklicherweise Endlich. Und so geht es wieder auf die Zielgerade. Mein Körper spannt unter der Lederkombi und droht zu zereissen. War dies nun die letzte Runde, oder liege ich wieder falsch. Verunsichert wage ich einen Blick nach Links zur Boxenmauer… Ich überquere die Ziellinie und dann ist sie da… die Zielflagge. Niemals hätte ich gedacht das ein Schwarz-Weiß karierte Tuch, befestigt an einer Holzstange so schön sein kann. Unter meinem Helm durchbreche ich die Db-Begrenzung der Strecke. Auf meiner rechten Schulter vollführt ET (Engelsteufelchen) einen merkwürdig aussehenden Tanz der mich an mein eigenes Gezappel zu elektronischer Musik erinnert. Man sieht das schrecklich aus
Auf der Gegengeraden rollt Michael neben mich und gratuliert mir. Zusammen geht es mit dem Vorderrad in der Luft über die Gegengerade. Sein Wheelie sieht wesentlich graziöser aus und darin hat er mich heute auf jeden Fall geschlagen. Aber nicht im Rennen…
Im Parc Fermé werden wir gebührend von Anna, Janine und Alex begrüßt. Michael und ich umarmen uns herzlich und auch Dennis gratuliert. Das ist was den Seriensport ausmacht. Im Rennen schaltet dein Kopf aus. Da läufst du nur im Kampfmodus und es herrscht Krieg. Du selbst bist der Held der Geschichte der alle Feinde vernichten muss. Freunde hast du keine. Geschenke bekommst du nur wenn die Gegner sich selbst aus dem Weg räumen. Allerdings bist du ein guter Held und rammst keinem Feind das Messer von hinten in den Rücken. Es zählt das Fair Play. Abseits der Strecke gibt es keinen Krieg. Du bist unter Freunden mit der gleichen Gesinnung. Und es zählt nur die Leidenschaft, die man mit allen Anwesenden teilt!
Abends feierten wir dann in unserer Festung eine riesige Feier. Wieder einmal haben wir den Osten bezwungen. Manche mit Materialschaden und Blessuren, aber insgesamt ohne ernsthafte Verluste.
Den Bericht über die Party muss ich leider ausfallen lassen. Er ist leider (oder auch nicht leider
) mit dem Jugendschutzgesetz nicht in Einklang zu bringen. Aber es war großartig und jeder der nicht dabei war, hat etwas verpasst
Schlagworte: gsx-r 600, Lausitzring, Seriensport









Gut, zum Meisterschaftsgewinn hatte ich ja schon gratuliert, das muss ich aber hiermit nochmal wiederholen - und nebenbei, Lesen hat sehr viel Spaß gemacht, man konnte in der Tat mitfiebern.
Wir man auf dem Photo aber sieht: Schnell ist ungleich schön
wieder mal nen geiler und spannender bericht! mein lieblingszitat vom weekend: “Kommste ohne Pott zurück jibbet Köln-Kalk Verbot” und “Achtung da kommt viel Salz raus”
mal wieder großes kino…gratulation
Mein Azubi!!!
Sehr gut! Fätten Glückwunsch!!!
Viele Grüße,
Ingo